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Willkommen auf der Patientenseite des Tumorzentrum München (TZM)

Das Tumorzentrum hält für krebskranke Menschen und deren Bezugspersonen, sowie für Interessierte und Behandler aufeinander abgestimmte, kostenfreien Initiates file downloadBeratungsmöglichkeiten bereit. Hierbei kooperieren wir mit der Bayerische Krebsgesellschaft e.V. und stehen mit dem Comprehensive Cancer Center München im Verbund. Außerdem informieren wir mit dem Blog „Wissen gegen Krebs“, wenn gewünscht, regelmäßig PatientenInnen und Interessierte über aktuelle und praxisrelevante Themen.

 

Patienten mit der Diagnose Krebs oder der Verdachtsdiagnose Krebs können sich zur weiteren Diagnostik und/oder Therapie oder Zweitmeinung an das CCCM oder an die regionalen ausgewiesenen Kliniken/Arztpraxen des TZM wenden. Diese sind unter der Rubrik. „Regionale Kliniken des TZM“, „TZM-assoziierte Kliniken“, „TZM-Arztpraxen für Hämatologie und internistische Onkologie“, „TZM-Arztpraxis für Strahlentherapie und Radioonkologie“ sowie TZM-„Arztpraxis für Radiologie und Nuklearmedizin“ zu finden.

 

Die Krebsberatungsstelle am Tumorzentrum München bietet Ihnen zeitnahe, bedarfsorientierte, psychosoziale Beratung und psychoonkologische Begleitung an. Insbesondere können Sie sich über sozialrechtliche Fragen informieren.

 

Ein guter Ernährungszustand ist elementarer Bestandteil jeder Krebs-Therapie. Gerade bei dieser schweren Krankheit ist es wichtig, die Ernährung Ihren jeweiligen Bedürfnissen anzupassen um bestmöglich in Ihrer Therapie unterstützt zu werden. Viele Betroffene sind zudem verunsichert, was sie noch essen können. Die Beratungsstelle für Ernährung und Krebs bieten hier Halt und berät Sie gemäß den neuesten Erkenntnissen der Wissenschaft.

 

In der Beratungsstelle für Komplementärmedizin und Naturheilkunde informieren wir Sie über sinnvolle naturheilkundliche Begleittherapien. Die Hauptanliegen hierbei sind die Linderung von Krankheitssymptomen und Therapienebenwirkungen sowie das Senken des Risikos zur Wiedererkrankung. Bei naturheilkundlichem Behandlungsbedarf verweisen wir an externe qualifizierte Behandler bzw. Einrichtungen.

 

Auch körperliche Aktivität und Sport ist ein zentrales Thema vieler Krebspatienten. An dieser Stelle arbeiten wir eng mit dem Zentrum für Prävention und Sportmedizin am Klinikum rechts der Isar zusammen.

 

Wir freuen uns, wenn wir Ihnen auf dem Weg der Genesung und des Gesundbleibens zur Seite stehen können.

Gemeinschaftsküche des Kompetenzzentrums Klinik Bad Trissl ist Partner des Initiativpreises Eckart21

Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrte Patientinnen und Patienten, sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

das Tumorzentrum München freut sich, Ihnen heute eine sehr außergewöhnliche, aber dafür umso spannendere und vor allem wichtige Nachricht zum Thema „Ernährung im Krankenhaus“ übermitteln zu können. Es soll ein neues Konzept für die Gemeinschaftsverpflegung in Krankenhäusern entwickelt und erprobt werden, das danach in hoffentlich vielen weiteren deutschen Krankenhäusern und in ihren Versorgungsstrukturen Anwendung findet!

Am 4. Juli 2021 war es soweit: Der Internationale Eckart Witzigmann-Preis ECKART 2021, benannt nach dem Jahrhundertkoch Eckart Witzigmann, wurde durch die ECKART Academy in Partnerschaft mit der BMW Group, verkündet. In diesem Jahr wird dieser Award anlässlich des 80. Geburtstages von Eckart Witzigmann sowie der zehnjährigen Partnerschaft mit der BMW Group nicht als Preis sondern als eine Art Förderung an eine Initiative vergeben, die neue Standards in der Gemeinschaftsgastronomie setzen soll.

Diese Förderung unterstützt die Entwicklung, Umsetzung und Dokumentation eines Konzeptes, ökologische und ethische Impulse für die Gemeinschaftsgastronomie zu geben indem dies bei einem Projektpartner wirtschaftlich, wissenschaftlich und operativ begleitet wird. Dieser Partner ist die Gemeinschaftsküche des Kompetenzzentrums Klinik Bad Trissl, die täglich sowohl Akut-, als auch Reha-Patienten, aber auch die Mitarbeiter verpflegt.

Diese Erfahrungen und Umsetzungsideen sollen eine umfassende Dokumentation ganz im Sinne der Übertragbarkeit und Nachhaltigkeit für andere Betriebe zugänglich gemacht werden. So wird bspw. bei der Beurteilung der Lieferanten-Betriebe darauf geachtet, ob ökologisch produzierte Lebensmittel zum Einsatz kommen sowie Fleisch als auch Fisch aus artgerechter Haltung und Fütterung sowie stressfreier Tötung kommt. Dabei soll gezeigt werden, wie das in einer Gemeinschaftsküche, wirtschaftlich umsetzbar ist und dass in einer Gemeinschaftsküche durchaus nachhaltig im Sinne von umweltschonend und klimafreundlich gearbeitet werden kann. 

Die betriebswirtschaftliche Begleitung übernimmt Frau Prof. Dr. Nicole Graf, Rektorin der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Heilbronn. Jan Hartwig, der am höchsten ausgezeichnete Koch Münchens, wird gemeinsam mit dem Küchenchef in Bad Trissl, Herrn Fritz Haidacher, die optimale Verarbeitung von Lebensmitteln weiterentwickeln. Begleitet wird dieses Konzept ernährungsmedizinisch von Prof. Dr. med. Volkmar Nüssler, der sich schon seit längerem mit dem Thema "Gesunde Gemeinschaftsgastronomie" beschäftigt. 

Unsere grundlegenden Thesen sind dabei:

  1. Gesunde und nachhaltig erzeugte Speisen sind auch in der Gemeinschaftsgastronomie wirtschaftlich umsetzbar.
  2. Gesunde und nachhaltig erzeugte Speisen haben nichts mit Verzicht zu tun und schmecken!

Im Frühjahr 2022 werden wir das Konzept samt Ergebnissen vorlegen können, das weitere Gemeinschaftsküchen, u.a. in Krankenhäusern, motiviert unsere Vorschläge für die Patienten und Mitarbeiter umzusetzen – ganz nach dem Motto „Gesund muss es sein und schmecken muss es“, „Weniger (Fleisch) ist mehr“! 

Mit diesem Link:

https://youtu.be/IH6RjhUGVvw

können Sie die Diskussionsrunde im Rahmen des digitalen ECKART 2021-Symposiums „Wie schmeckt Nachhaltigkeit“ einsehen.

„Von Links beginnend, Moderatorin Frau Melanie Wagner (Restaurantleitung Schwarzer Adler, Oberbergen, ECKART 2015 für Lebenskultur), Prof. Dr. med. Volkmar Nüssler, Prof. Dr. Nicole Graf, Andreas Kutschker (Geschäftsführer Klinik Bad Trissl) und Jan Hartwig.“

Das Tumorzentrum war zu Gast beim BR1

Am Freitag den 18.6.21 war die komplementärmedizinische Beratungsstelle zu Gast beim BR1. Unter dem Motto "Was die Naturheilkunde kann und wo ihre Grenzen sind" stellte Herr Doerfler die Beratungsstelle für Komplementärmedizin und Naturheilkunde des TZM vor, gab ein paar praktische Tipps und zeigte auf, woran man einen seriösen naturheilkundlichen Anbieter erkennen kann. Die Aufzeichnung und eine Zusammenfassung des Interviews können Sie Opens external link in new windowHIER aufrufen.

Corona-Impfung

Empfehlungen zur COVID-Impfung bei Patienten mit Tumorerkrankungen

Prof. Dr. med. Ch. Rieger & Prof. Dr. med. M. Fiegl

Für die Projektgruppe Supportive Maßnahmen

Stand 5.4.2021

Seit dem 10. März werden Krebspatient*innen in eine höhere Prioritätsstufe für die Covid-19-Impfung eingeordnet und haben nun einen schnelleren Zugang zur Covid-19-Impfung.

In der aktuellen Impfverordnung des Bundesministeriums für Gesundheit vom 10. März 2021 wird hinsichtlich der Priorisierung folgende Differenzierung vorgenommen, die für Patient*innen mit Krebserkrankungen relevant sind:

§3 Schutzimpfungen mit hoher Priorität (2. Stufe der Priorisierung) (1)

  • Personen mit behandlungsbedürftigen Krebserkrankungen
    Hierunter werden alle Personen verstanden, die aufgrund ihrer Krebserkrankung aktuell in ärztlicher Behandlung sind. Dazu gehören Patient*innen mit akuten und chronischen Krebserkrankungen, aber auch solche unter Langzeittherapie sowie Patient*innen, die nicht aktiv behandelt sondern unter engmaschiger Beobachtung (z. B. watch & wait) stehen, sowie geheilte Patient*innen, die unter behandlungs- oder beobachtungsbedürftigen Langzeitfolgen (z. B. nach einer allogenen Stammzelltransplantation) leiden.

  • Personen, bei denen nach individueller ärztlicher Beurteilung aufgrund besonderer Umstände im Einzelfall ein sehr hohes oder hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht.
    Das betrifft vor allem Patient*innen mit seltenen Erkrankungen, für die es keine eigenen Regelungen gibt, z. B. Patient*innen mit aplastischer Anämie. Für den Nachweis der Zugehörigkeit dieser Gruppe ist neben einem Attest eine weitere ärztliche Bescheinigung mit Beschreibung des Krankheitsbildes notwendig (z. B. Arztbrief).

§4 Schutzimpfungen mit erhöhter Priorität (3. Stufe der Priorisierung) (1) 

  • Personen mit behandlungsfreien in Remission befindlichen Krebserkrankungen
    Hierunter werden alle Personen verstanden, die keiner weiteren Behandlung aufgrund ihrer Krebserkrankung bedürfen, also nach Abschluss einer akuten Krankheitsphase, z. B. der Operation bei Darmkrebs ohne weiteren Behandlungsbedarf.

Folgende Impfstoffe sollten bei den o.g. Populationen eingesetzt werden:

Grundsätzlich gilt auch für hämatologisch-onkologische Patient*innen die Impfverordnung des BMG in der aktuellen Version sowie die aktuelle STIKO-Empfehlung (1, 2).

Die Wirksamkeit der beiden mRNA-basierten Impfstoffe ist etwa gleich hoch. Relevante Unterschiede zu den Vektor-basierten Impfstoffen bestehen vor allem in der Lagerung/ Haltbarkeit im Kühlschrank und im Nebenwirkungsspektrum. Letztere zeigen ebenfalls eine etwas geringere Wirksamkeit im Schutz vor einer Ansteckung; allerdings ist der Schutz vor schweren Verläufen von COVID-19 ebenso hoch wie bei den mRNA-basierten Impfstoffen. Es gibt auch bisher keine Hinweise auf eine höhere Rate von Nebenwirkungen bei Krebspatienten nach der Vektor-basierten Schutzimpfung. Entsprechend gibt es bisher keine besonderen Empfehlungen für oder gegen einen der zugelassenen Impfstoffe für Menschen mit Krebserkrankungen. Daher kommen die allgemeinen Empfehlungen der STIKO auch bei diesem Patientenkollektiv zum Einsatz. Insbesondere sollte der Vektor-Impfstoff von AstraZeneca nur bei Patienten > 60 Jahre eingesetzt werden (2). Ausnahmen sind jedoch hierbei möglich und auch seitens der STIKO ausdrücklich erlaubt. Sie setzen jedoch eine ausführliche Nutzen-Risiko-Abwägung sowie entsprechende Aufklärung voraus.

FAZIT: Wichtig ist, dass es für Krebspatient*innen keine speziellen Kontraindikationen gegen die Covid-19-Impfung gibt, jeder Impfstoff entsprechend den Empfehlungen der STIKO verimpft und dass auch unter einer laufenden Krebstherapie geimpft werden kann (3). Es gilt weiterhin: jede Impfung ist besser als keine Impfung, unabhängig vom verwendeten Impfstoff!

Quellen:

(1): Verordnung zum Anspruch auf Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 (Coronavirus-Impfverordnung – CoronaImpfV) vom 10. März 2021/BAnz AT 11.03.2021 V1

(2): STIKO-Empfehlung zur COVID-19-Impfung Aktualisierung vom 01. April 2021(Beschluss-Entwurf)

(3): Onkopedia Empfehlungen zur COVID-19-Impfung für Patient*innen mit Tumorerkrankungen; Version vom 31.03.2021

 

 

Regelmäßig topaktuelle Beiträge zu den Themen Krebs und Gesundheit, sowie passende saisonale Rezepte bietet unser TZM-Blog. Dabei werden die Bereiche Ernährung, Bewegung, Komplementärmedizin und Psycho-Onkologie abgedeckt. Zusätzlich gibt es eine Rubrik „Die kritische Stimme“. Dort werden verschiedenste Aspekte einer gesunden Ernährung diskutiert.

Opens external link in new windownews.tumorzentrum-muenchen.de

TZM-Aktion „Sterneköche gegen (Dickdarm)-Krebs“: Martin Fauster begeistert in der Stadtsparkasse München

Foto: Marcus Schlaf

Erneut war das Team des Tumorzentrums München unterwegs, um junge Menschen für die Krebsprävention zu sensibilisieren und ihnen dabei zu helfen, diese in den täglichen Speiseplan zu integrieren. Die Aktion „Sterneköche gegen (Dickdarm-) Krebs“ fand am 16.04.2018 in Räumlichkeiten der Stadtsparkasse München statt. Die kulinarsch-künstlerische Leitung hatte diesmal Martin Fauster vom Münchner „Königshof“. Zusammen mit dem Sternekoch bereiteten die Mitarbeiter mit großem Eifer „Blumenkohl Quinoa“, „Gefüllte Bio-Hendlbrust mit Trevisiano-Risotto“ und „Topfenschaum mit Blutorangen und Cerealien“ zu. Sehen Sie hier das Video zur Aktion. Rezepte und weitere Informationen finden Sie auf unserem Blog.

BR Beitrag "Schmidt Max und das Wintergemüse"

Es schmeckt gut, ist preiswert und trotzdem kennt es kaum einer. Dabei gibt es eine ganze Welt jenseits von Rosenkohl und Feldsalat. Der Schmidt Max hat sie ergründet: Im bazigen Feld gleich neben dem Bio-Bauernhof von Mogli Billesberger in Moosinning hat er nach Wintergemüse gesucht. Otto Geisel, einer der großen Wissenden über gute Nahrung in diesem Land und Mittgründer des Vereins „Food & Health e.V.", hat ihn dabei begleitet. Geisel hält das Wintergemüse für die "letzte Bastion des ursprünglichen Geschmacks", weil es, mangels Nachfrage, noch nicht von der Lebensmittel-Industrie entdeckt und verfälscht wurde. Er kocht, zusammen mit dem Schmidt Max, ein Menü aus Zichorien-Gewächsen und Bittersalaten, von denen man noch nie gehört hat, obwohl sie auf Deutschlands Feldern stehen.

 

Außerdem in der Sendung: Professor Dr. Volkmar Nüssler vom Tumorzentrum München (Buch: "Stark gegen Krebs") und ebenfalls Mitgründer des o.g. Vereins, liebt gutes und gesundes Essen und erklärt, warum Tonda-Rübe, Forellenschluss, Puntarella und Radicchio so gut für uns sind.

Opens external link in new windowHier geht es zur Mediathek.

Das neue Buch "Stark gegen Krebs"

Dieses Buch wendet sich gleichermaßen an Betroffene und Gesunde. Es soll Mut machen, den eigenen Lebensstil individuell zu optimieren. Schwerpunkt ist dabei das Thema Ernährung, das auf dem neuesten Stand der Wissenschaft behandelt wird. Der Autor hat hierbei vor allem zwei Anliegen: Die Menschen wieder zum Kochen zu motivieren, als unabdingliche Grundlage für eine gesunde Ernährung, und das Bewusstsein für einen verantwortungsvollen Umgang mit Lebensmitteln zu fördern. Bei letzterem geht es vor allem um ethische Fragen, das heißt artgerechte Tierhaltung und ökologischer Anbau von Obst, Gemüse und Getreide. Ziel dabei ist die Freude am Kochen und das gemeinsame Genießen mit der Familie oder Freunden, der erwünschte Nebeneffekt, eine gesündere Lebensweise und ein besseres Verständnis für die Herkunft unserer Nahrungsmittel. Die große Auswahl von einfachen bis anspruchsvollen Rezepten unserer engagierten Sterneköche macht dies möglich! Darüber hinaus liefert dieses Buch wertvolle alltagstauglich und individuell anwendbare Expertentipps zum Thema Bewegung und Entspannung.

Basisdaten: Prof. Dr. Volkmar Nüssler „Opens external link in new windowStark gegen Krebs – Wie Sie mit der richtigen Ernährung vorbeugen, die Heilung unterstützen und neue Kraft schöpfen“, Christian-Verlag, 20,- €

BR Abendschau Beitrag mit Buchvorstellung: Krebsrisiko mit richtiger Ernährung senken

Am Donnerstag, 28.09.2017 wurde Herr Professor Nüssler vom BR Fernsehen eingeladen, das neue Buch des Tumorzentrums München „Stark gegen Krebs“ Opens external link in new windowlive in der Abendschau vorzustellen. Das Fazit des Moderators: „Stark gegen Krebs“ bedeutet im Prinzip „stark für die Gesundheit“. Das Buch gibt also theoretische und praktische Hilfestellung, wie man den Körper stärker machen kann im Kampf gegen die Erkrankung.

ARD Mittagsmagazin: Junk Food: Junge Leute ernähren sich schlecht - Krebsrate steigt

Vor einiger Zeit kam das Fernsehen ins Tumorzentrum München und interviewte Herrn Professor Nüssler und Herrn Professor Schoenberg zum Thema „gesunder Lebensstil und Krebsprävention“. Nun wurde der Beitrag im ARD Mittagsmagazin gesendet. Die Aussage der Sendung: Ungesunde Ernährung ist bei Jugendlichen besonders beliebt: täglich Junk Food, Currywurst und Fertigpizza - fettig, salzig, süß und industriell gefertigt. Das trägt zu späteren Erkrankungen bei, besonders zu Krebs, das belegen immer mehr internationale Studien.

 

 

Sterneküche für zu Hause: Rezept-App HealthFood

Weitere tolle Rezeptideen von unseren Sterneköchen – inklusive vieler praktischer Tipps, anschaulichen Bildern und Videos - finden Sie auch in unserer Rezept-App „Opens external link in new windowHealthFood“.